Sonntag, 8. Januar 2012

Zahlung der Grundsteuer - Nebenkosten im Mietverhältnis

Leipzig - Beim Abschluss eines Mietvertrages müssen viele Einzelheiten berücksichtigt werden. Trotz aufmerksamer Prüfung kommt es jedoch häufig zu Streitigkeiten, die sich nicht selten auf die Zahlung der Nebenkosten beziehen. Entweder herrscht Uneinigkeit zwischen den Parteien oder die einzelnen Punkte sind nicht klar im Mietvertrag vereinbart. Das Immobilienportal myimmo.de informiert über die rechtlichen Grundlagen bei derartigen Konflikten und geht besonders auf die Handhabung der Grundsteuer ein.

Die Nebenkosten http://www.myimmo.de/ratgeber/immobilien-lexikon/nebenkos umfassen nicht nur Wasser- oder Heizkosten (also Posten, die den Verbrauch betreffen), sondern auch Faktoren, die sich auf die Grundstücksbewirtschaftung beziehen, zum Beispiel die Grundsteuer. Diese Kosten können unter den Mietparteien aufgeteilt werden, eine entsprechende Regelung muss jedoch im Mietvertrag festgehalten sein.

Oft kommt es gerade beim Wechsel des Eigentümers eines Mietshauses zu Schwierigkeiten in diesem Bereich. Auch wenn der vorherige Vermieter auf eine derartige Forderung verzichtet haben mag, hat der neue Eigentümer unter Umständen das Recht, die Grundsteuer bei der Berechnung der Nebenkosten zu berücksichtigen. Voraussetzung dafür ist eine diesbezügliche Regelung im Mietvertrag, in solchen Fällen ist daher eine eingehende Prüfung angezeigt.

Samstag, 22. Oktober 2011

Immobilienportale: Gewerbeimmobilien24 und Immobilienscout24 vereinbaren Kooperation

Gewerbeimmobilien24.de und ImmobilienScout24 bündeln ab sofort im Bereich Gewerbeimmobilien ihre Kräfte.
Beide Immobilienportale haben eine umfangreiche Partnerschaft beschlossen. Hauptbestandteil der Zusammenarbeit ist die Integration des umfangreichen Marktplatzes für Gewerbeimmobilien von ImmobilienScout24 auf Gewerbeimmobilien24.de.  Gewerbeimmobilien24 gehört zu den führenden Themenportalen im Bereich gewerblicher Objekte. Gewerbeimmobilien24 bietet für Interessierte der Gewerbebranche ein einzigartiges und zahlreiches Angebot an News, Pressemitteilungen, Reportagen, Marktinfos und vieles mehr rund um das Thema Gewerbeimmobilien.
ImmobilienScout24 steigert durch die Kooperation mit GewerbeImmobilien24 seine Reichweite und stärkt hierdurch seine führende Marktposition als größter Online-Marktplatz für Gewerbeimmobilien.
"Gewerbeimmobilien24 zählt zu den  führenden Themenportalen für Gewerbeimmobilien. Durch die dortige Integration unseres Angebots erhöhen wir unsere Reichweite und können so noch mehr Kontaktanfragen an unsere Kunden ausliefern", betont Dagmar Faltis, Geschäftsleitung Gewerbeimmobilien bei ImmobilienScout24.
Dr. Uwe Koch, Inhaber von Gewerbeimmobilien24, kommentiert: "ImmobilienScout24 besitzt als größter Immobilienmarktplatz auch die meisten Angebote von Gewerbeobjekten. Dieses Potenzial ist für unsere User und alle Gewerbeimmobilien-Interessierte hochinteressant und eine Bereicherung für die Website." Über

ImmobilienScout24:
ImmobilienScout24 ist Deutschlands größter Immobilienmarkt. Mit über 5 Millionen Nutzern (Unique Audience) pro Monat ist die Website das mit Abstand meistbesuchte Immobilienportal im deutschsprachigen Internet. Monatlich werden zudem über 250 Millionen virtuelle Immobilienbesichtigungen auf dem Portal durchgeführt. Bei ImmobilienScout24 werden jeden Monat über 1,2 Millionen verschiedene Immobilien angeboten. Das Unternehmen sitzt in Berlin und beschäftigt über 450 Mitarbeiter. ImmobilienScout24 ist Teil der Scout24-Gruppe, deren Angebote rund 8 Millionen Menschen nutzen. Neben ImmobilienScout24 zählen AutoScout24, ElectronicScout24, FinanceScout24, FriendScout24, JobScout24, TravelScout24 sowie das Portal Jobs.de zur Scout24-Gruppe. Scout24 ist ein Teil des Deutsche Telekom Konzerns.
Über Gewerbeimmobilien24:
Gewerbeimmobilien24 zählt zu Deutschlands führenden Immobilienportalen im Bereich der Gewerbeobjekte. Rund 50.000 Besucher (Unique Usern) informieren sich regelmäßig pro Monat über das Geschehen am Gewerbeimmobilienmarkt. Monatlich werden über 300.000 Seiten aufgerufen.



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Freitag, 14. Oktober 2011

Ombudsmann Immobilien: Makler müssen nur annahmefähige Angebote weiterleiten

(Berlin, 21.09.2011) - Einseitige Kürzungen der Provision entbinden von Informationspflicht. Makler, die einen Verkaufsprozess begleiten, stehen oft vor einer schwierigen Frage: Müssen sie wirklich alle Kaufangebote an den Kunden weiterleiten? „Die Meinungen gehen hier oft auseinander“, sagt Dr. Peter Breiholdt, Ombudsmann Immobilien. „Grundsätzlich sind Immobilienmakler dazu verpflichtet, ihre Kunden über alle annahmefähigen Angebote zu Informieren.“ Dabei gelte es aber zu differenzieren.

Der Ombudsmann des IVD, Dr. Peter Breiholdt, hatte beispielsweise über einen Fall zu entscheiden, bei dem ein IVD-Makler ein Objekt zu einem Kaufpreis von 750.000 Euro mit einer im Exposé vorgesehenen Provision von knapp sechs Prozent angeboten hatte. Kaufinteressent war ein Ehepaar aus Erlangen. In ihrem schriftlichen Angebot akzeptierte das Ehepaar zwar den genannten Kaufpreis, ermäßigte aber die Provision um etwa die Hälfte. Das Angebot des Ehepaares wurde daher vom Makler nicht weiter geleitet.

Das Ehepaar reichte daraufhin Beschwerde beim IVD ein. Dieser wurde nicht statt gegeben. „Aufgrund der aktuellen Rechtsprechung bestand für den Makler keine Verpflichtung, dieses Angebot weiterzuleiten“, sagt Dr. Breiholdt. „Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt ist ein Angebot, das einen Verzicht des Maklers auf einen Teil seiner vereinbarten Provision beinhaltet, nicht annahmefähig.“ In dem vorliegenden Fall hätten die Eheleute die nicht verhandelbare Provision einseitig neu bestimmen wollen. Daher sei der Immobilienmakler im Recht. „Er musste das Angebot nicht weiterleiten. Denn das hätte bedeutet, dass er auf einen Teil seiner Provision verzichten würde.“

Grundsätzlich sind Makler jedoch verpflichtet, höhere Kaufangebote von Dritten an ihren Kunden weiterzuleiten. „Das gilt auch dann, wenn der Verkäufer bereits mündlich einem Interessenten in Aussicht gestellt hat, zu einem bestimmten Preis abzuschließen“, erklärt Dr. Breiholdt. Das führe zwar zu Enttäuschungen und Verärgerungen bei einigen Kaufinteressenten. Die Makler müssen jedoch auch alle weiteren Angebote, soweit sie einen höheren Angebotspreis ausweisen, an den Kunden weitergeben. „Dieser hat dann auf der Basis aller abgegebenen Angebote sich für einen Interessenten zu entscheiden.“

Der Rechtsanwalt Dr. Peter Breiholdt ist seit 2008 als Ombudsmann Immobilien tätig. Der Ombudsmann Immobilien ist eine vom Immobilienverband IVD unabhängige Einrichtung. Bislang wurden ihm insgesamt mehr als 150 Fälle vorgelegt. Der Ombudsmann leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz und fungiert zudem als marktbereinigende Institution. Diese Funktion wird auch dem IVD von der Politik immer wieder zugewiesen – und der Auftrag wird vom Verband gerne angenommen. Der IVD kann sich sehr gut vorstellen, diese neutrale Beschwerdeinstanz auch für den gesamten Immobilienmarkt zu öffnen.

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Sonntag, 20. Juni 2010

Herzlich Willkommen beim Makler in Trier !

Herzlich Willkommen zum Immobilien Blog !

Die Runde ist eröffnet .......